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Artikel und Meinungen auf dieser Seite, die nicht direkt von der Palästinensischen Gemeinde Österreich stammen, müssen nicht unbedingt der Meinung der Palästinensischen Gemeinde Österreich entsprechen. Alle Rechte vorbehalten.

 

Berichte und Nachrichten

 

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Presseaussendung der palästinensischen Gemeinde in Österreich

Die palästinensische Gemeinde in Österreich mÖchte ihre Solidarität mit Imam Adnan Ibrahim im Zuge der derzeit gegen ihn geführten Hetzkampagne zum Ausdruck bringen. weiter

 

Hübner: Gaza-TragÖdie offenbart Untätigkeit und Lähmung Europas

"Nach drei Wochen ist die Welt noch immer mit

unfassbarem menschlichem Leid im Nahen Osten konfrontiert. Soweit

bekannt ist, sind bereits mehr als 1.000 Palästinenser ums Leben

gekommen und rund 3.000 Verletzte zu beklagen. Es ist mehr als

erschreckend, wie unverhältnismä�ig das israelische Militär auf den -

nur als Verzweiflungstat erklärbaren und militärisch vÖllig

bedeutungslosen - "Kassam-Raketen-Beschuss" reagiert", stellt der

au�enpolitische Sprecher der FPÖ, Johannes Hübner, fest. weiter

 

Petition für ein sofortiges Schweigen der Waffen in Gaza

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بسم الله الرحمن الرحيم

بيان صادر عن الجالية الفلسطينية في النمسا

يا جماهير شعبنا العربي الفلسطيني البطل .....................
يا أحفاد القسام .......... يا أبناء أبو عمار .......... و يا أبناء أحمد ياسين
يا جماهيرنا العربية و الإسلامية و الأممية الأبية ...................
يا محبي السلام و العدل و الحرية و الديمقراطية و الإنسانية ..................
تحية الوطن و التحدي و الصمود أمام جبروت الة الحرب الصهيونية ................


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Stellungnahme der Palästinensischen Gemeinde zu Gaza

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بحث مختصر عن مدينة بيت لحم مهد السيد المسيح عليه السلام والمدينة الأكثر قدسية في العالم المسيحي وذلك للتأكيد على عروبتها وصمودها أمام كل محاولات التهويد.

 

الجالية الفلسطينية في النمسا تستنكر وحشية ألإعتداءات على المصلين في قطاع غزة
weiter ...

 

:بيان هام

تؤكد الجالية الفلسطينية بالنمسا أن مشاركة القيادة الشرعية الفلسطينية في مؤتمر أنابوليس يشكل إستكمالا حقيقيا للرأي العام الفسطيني الذي أكدته جميع ألإستطلاعات

اضغط  هنا للتفاصيل

 

:بيان هام

بيان تضامن من الجالية الفلسطينية في النمسا مع شعبنا وأهلنا في قطاع غزة ضد سياسة الحصار والتجويع والموت البطئ

 

 

إنَّها سياسة "المكابرة" و"الانتظار"!

جواد البشيتي
الثلاثاء 24/7/200
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إذا كانت "المكابرة"، التي تحرسها مصالح شخصية وفئوية ضيِّقة، "سياسة" فإنَّ قيادة "حماس" ما عادت تملك، بعد (وبسبب) ما أسْمته "التحرير الثاني" لقطاع غزة، من "سياسة" سوى "المكابرة"، فالواقع الجديد، غير الجيِّد، بحسب كل المقاييس الموضوعية للجودة، تحدَّاها، ويتحدَّاها، أن تُبْدي من الجرأة السياسية ـ التاريخية ما قد يسمح لها بأن تَسْتَمِدَّ لسياستها شرعية ممَّا هو أهم كثيرا من "صندوق الاقتراع"، الذي صداقته لها مستمرة في النفاد، وهو "الواقع"، الذي لا نغالي إذا قُلْنا إنَّه وهي في عداء متزايد.

>>http://www.al-arabeya.net

 

Ein Palestinenser spricht mit sich selbst

Im Ein-Mann-Theater “In Spitting Distance” spielt ein palästinensischer Schauspieler einen palästinensichen Schauspieler. Das Stück, eine persÖnliche Geschichte, thematisiert Konflikte zwischen Palästina und Israel – es ist bewegend, ironisch, und unglaublich lustig.

von Naomi Richner, 17.4.2007

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Der Palästina-Blues

Zehn Tage im April: Eine Reise nach Ramallah, Jericho und in das Flüchtlingslager Jenin

Von Moritz Rinke, 15.4.2007

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Mythen und Katastrophen

Israels Geschichtsschreibung zur Vertreibung der Palästinenser wird von israelischen Historikern als Verfälschung von Tatsachen bezeichnet. Diplomatische VorstÖsse und Initiativen zum Nahost-Konflikt haben in den letzten Wochen für viel Aufsehen gesorgt. Dabei war neben der israelischen Politik der Besetzung und der Landnahme auch das Flüchtlingsproblem wieder ein Thema. Israel weist jede Verantwortung von sich.

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Israel wünscht keinen Frieden

von Gideon Levy Ha'aretz / ZNet Deutschland 08.04.2007

Die Stunde der Wahrheit ist gekommen, und es muss gesagt werden: Israel wünscht keinen Frieden. Das Arsenal der Ausreden ist leer und der Chor israelischer Zurückweisung klingt hohl. Bis vor kurzem konnte man noch den israelischen Refrain akzeptieren: „Es gibt keinen Partner“ für Frieden, und es ist nicht der richtige Zeitpunkt, um mit unsern Feinden zu verhandeln. Die neue Realität von heute lässt vor unsern Augen keine Zweifel aufkommen und der längst überdrüssig gewordene Refrain, „Israel unterstütze den Frieden“ ist zerplatzt.

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Erinnerung an Dayr Yasin, 9. April 2007

Am 9. April 1948 wurde das Dorf Dayr Yasin (heute steht auf diesem Ort in Jerusalem das psychiatrische Krankenhaus Kfar Shaul) von der Irgun und der Stern Gang, zwei nationalistischen jüdischen Milizen angegriffen. Laut "New York Times" vom 13.4.1948 sind damals etwa 100 bis 130 Männer, Frauen und Kinder getÖtet worden.

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Nablus: Operation "Hot Winter" - Interview mit Human Shield (Video)

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Nablus: Military Operation " Hot Winter " - Video

Day 1 - Day 2 - Day 4

 

The Jews of Iraq by Naeim Giladi

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Isn't it a fair population exchange between Palestinian refugees and Jewish refugees in many Arab countries?

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Sands of Sorrow -Depicting the lives of Palestinian refugees soon after Nakba (Video)

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Fritz Edlinger: Nach der „Erklärung von Mekka“ benÖtigen die Palästinenser nun massive internationale Unterstützung

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Ohne einer neuen Politik Israels wird es keinen Frieden im Nahen Osten geben!

Stellungnahme zum Kommentar „Die neue Strategie der Hamas“ von Botschafter Dan Ashbel in Die Presse vom 10.2.2007 Von Fritz Edlinger

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Stellungnahme der Palästinensischen Gemeinde Österreich zur "Erklärung von Mekka":

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No one has the right to speak for British Jews on Israel and Zionism

We will not accept the vilification of those who protest at injustices carried out in the name of the Jewish people

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Israel entledigt sich seiner palästinensischen Christen

Im Buch der palästinensischen Schriftstellerin Suad Amiry „Sharon und meine Schwiegermutter“ gibt es eine absurde Szene, die die Haltung israelischer Juden gegenüber den beiden anderen monotheistischen Religionen aufdeckt. 1992, also lange bevor Israel Amiry’s Heimatstadt Ramallah in ein permanentes Ghetto hinter Checkpoints und Mauern verwandelt hat, war es den Palästinensern der Westbank noch mÖglich, nicht nur nach Jerusalem, sondern auch nach Israel zu reisen – falls man den richtigen Passierschein hatte. weiter

 

جريمة إعدام محمد غريب

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رسالة مفتوحة الى رئيس الحكومة

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مشعل حماس يضيء في رويترز شمعه رسوخ دوله إسرائيل

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Amineh Palecek und Emad Samur haben die Palästinensische Gemeinde Österreich beim 5. INTERNATIONALEN SYMPOSIUM GEGEN ISOLATION in Athen vertreten.

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AUCH WEITERHIN: NUR FüR JUDEN

Das “Existenzrecht“ Israels anerkennen, hei�t praktisch, einem paranoidem Staatsrassismus huldigen

Von Jonathan Cook*

Das Problem der palästinensischen Führung bei ihrem Bemühen, Millionen Menschen in den besetzten Gebieten ein wenig Erleichterung von ihrem kollektiven Leiden zu verschaffen, ist Sache einiger weniger Worten. Etwa so, wie wenn ein unartiges Kind nur „Entschuldigung“ zu sagen braucht, um nicht länger Stubenarrest zu haben, muss auch die Hamas-Regierung nur sagen:
„Wir erkennen Israel an“, und schon ergie�t sich angeblich über die West Bank und Gaza eine Flut von Hilfe und internationalem Goodwill. weiter

 

VERLANGT IST EIN MORALISCHES WERTURTEIL.üBER DAS „EXISTENZRECHT“ ISRAELS

Von John V. Whitbeck

Da inzwischen der von Israel, USA und EU lang ersehnte palästinensische Bürgerkrieg vor dem Ausbruch zu stehen scheint, empfiehlt sich eine Prüfung des Arguments Israels, der USA und EU zur Rechtfertigung der kollektiven Bestrafung der Palästinenser wegen ihrer „falschen“ Entscheidung bei den demokratischen Wahlen im Januar 2006 - Hamas’ Weigerung, „Israel anzuerkennen“ oder „die Existenz Israels anzuerkennen“ oder „das Existenzrecht Israels anzuerkennen“. weiter

 

Bakers Kuchen von Uri Avnery

KEINER GIBT gerne zu, einen Fehler gemacht zu haben. Ich auch nicht. Doch Ehrlichkeit lässt mir keine andere Wahl. weiter

 

Eine glitzernde Seifenblase von Uri Avnery

EINER MEINER Freunde, der in ägypten aufwuchs, nahm nach dem 1956er Sinai-Krieg an den VerhÖren gefangen genommener ägyptischer Offiziere teil. weiter

 

Ein Abend in Jounieh von Uri Avnery

WäHREND des 1. Libanonkrieges besuchte ich Jounieh, eine Stadt etwa 20km nÖrdlich von Beirut. In jener Zeit war sie der Hafen für die Streitkräfte der Christen. Es war ein aufregender Abend. weiter

 

Netzwerk des Friedens

Israelis und Palästinenser treffen sich im türkischen Antalya, um über Friedenserziehung zu sprechen - und stellen fest, wie viel sie gemeinsam haben. Von Johannes Zang

Bei Qalyilya, Besetztes Palästinensisches West-Jordanland. Es ist halb sechs Uhr früh, als Mohammed Kharroub in das orangene Sammeltaxi steigt. Eigentlich wären es nur 25 Minuten Fahrzeit zum israelischen Flughafen Ben Gurion. Doch Mohammed ist Palästinenser und zwischen seinem Dorf und Israel reckt sich die Trennmauer in den Himmel. Fünf Stunden hat er eingeplant, um den übergang nach Jerusalem namens Qalandiya zu erreichen. weiter

 

»Verweigerung wird nicht mehr totgeschwiegen« In Israel steigt die Zahl derjenigen, die nicht zur Armee wollen. Immer mehr lassen sich psychiatrisch krank schreiben. Ein Gespräch mit Ruti Divon

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Die Palästinensische Gemeinde Österreich bedankt sich recht herzlich bei Anas Shakfeh, dem Präsidenten der Islamischen Glaubensgemeinschaft, und bei Dipl.-Ing. Omar Al-Rawi, Abgeordneter zum Wiener Landtag und Gemeinderat, für ihren grossartigen Verhandlungseinsatz für die Palästinensische Gemeinde Österreich. Sie haben in Gesprächen mit der BA-CA erreicht, dass die Bankkonten der Gemeinde nicht gesperrt und aufgelÖst werden, sondern weiterhin bestehen kÖnnen.

 

Gaza video: Life in refugee camps

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Fritz Edlinger: Die israelische Regierung verhÖhnt die Opfer ihrer Kriegsverbrechen – und Europa lässt dies geschehen

Es scheint mehr und mehr Methode der israelischen Regierung zu werden, Kriegsverbrechen der so genannten Israelischen Verteidigungsarmee auf technische Fehler zurückzuführen und sich im Anschluss dann sogar dafür noch zu entschuldigen. weiter

 

Die Palästinensische Gemeinde Österreich ist empÖrt über die Vorgehensweise Israels und dem tatenlosen Zusehen der Weltgemeinschaft:

 

بسم الله الرحمن الرحيم
تدين الجالية الفلسطينية فى النمسا بشدة الجرائم الإسرائيلية بحق الشعب الفلسطينى الأعزل والتى كان أخرها المجزة البشعة
 التى قام بها جيش الإحتلال الإسرائيلى  فى بيت حانون فى شمال قطاع غزة
 وتستنكر الصمت الدولي على هذه الجرائم البشعة  وتطالب المجتمع الدولى بالتدخل الفورى والحازم لوقف هذه الجرائم
واستئناف المفاوضات بما يحقق السلام العادل والدائم فى المنطقة.
الجالية الفلسطينية فى النمسا

 

Wir gratulieren: Der Ehrenpräsident der Palästinensischen Gemeinde Österreich, Dr. George Nicola, wurde in der Zeitung "Österreich" zum 12. besten Allgemeinmediziner in Wien gewählt.

Link: dr-nicola.com

 

Amineh Palecek, aus dem Vorstand der Palästinensischen Gemeinde Österreich, im Interview: "Wir haben ein Recht, für die Befreiung Palästinas und einen eigenen Staat zu kämpfen"

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Baier: "Lieberman Aussagen sind rassistisch und unakzeptabel!"

Als "rassistisch und in jeder Hinsicht unakzeptabel" bezeichnete der ehemalige Bundesvorsitzende der KPÖ, Walter Baier, das Interview des stellvertretenden israelischen Ministerpräsidenten Avigdor Lieberman im britischen "Sunday Telegraph". weiter

 

Präsident Abbas verurteilt israelische Aggressionen im Gazastreifen
Traurige Bilanz: 11 Tote und 60 Verletzte

Nach Angaben von medizinischem Krankenhauspersonal in Gaza starben heute Morgen erneut zwei Palästinenser. Bei den in Beit Hanoun getÖteten Palästinensern handelt es sich um einen 70-jährigen Mann, der in seinem Wohnhaus erschossen wurde und um einen 29-jährigen, der ebenfalls von Kugeln israelischer Soldaten tÖdlich getroffen wurde. Nach Berichten von Augenzeugen feuerten israelische Kampfhubschrauber mehrere Raketen auf Menschengruppen im Zentrum von Beit Hanoun ab. Bei verschiedenen Razzien wurden drei Palästinenser festgenommen. weiter

 

Israelisches Komitee für das Wohnrecht Ortsansässiger

Am Montag, 23.Oktober 2006 begann dass "Israelische Komitee für das Wohnrecht Ortsansässiger" (ICRR) sein Programm in Jerusalem. weiter

 

Der Film PARADISE NOW von Hany Abu-Assad ist für den Europäischen Publikumspreis (People’s Choice Award) vorgeschlagen worden!

Unter folgendem Link kann bis zum 31.10. per Internet abgestimmt werden: www.peopleschoiceaward.org

 

Kinder aus aller Welt sangen in der UNO für den Weltfrieden

Am Donnerstag veranstaltete der "Verein zur FÖrderung der VÖlkerverständigung" gemeinsam mit UNIS (Informationsdienst der Vereinten Nationen) und UNICEF (UNO-Kinderhilfswerk) den "International Day of Peace 2006". weiter

 

Plassnik: "Endlich ein Ermutigungszeichen im Nahen Osten"

Au�enministerin Ursula Plassnik zur Einigung über eine "Regierung der nationalen Einheit" in den palästinensischen Gebieten weiter

 

جنود احتياط إسرائيليون يشكلون حركة سلام جديدة

Israel: Eine neue Friedenorganisation mit Offiziellen und Soldaten ist im Begriff sich zu formieren

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Keine Gerechtigkeit

M. Massoud, Gesandter der Palästina Vertretung, zur Lage in Gaza und wie Israel einen dauerhaften Frieden verhindert. weiter (PDF)

 

Thomas Kukovec in der Kronen Zeitung

Libanon: Österreicher hilft bei Bekämpfung der Ölpest mit! weiter (PDF)

Thomas Kukovec bittet um Ihre Hilfe für die palästinensischen Flüchtlinge im Libanon weiter

 

Literatur-Nobelpreisträger Nagib Mahfus ist tot

Der einzige arabischsprachige Literatur-Nobelpreisträger Nagib Mahfus , ist tot. Der 94-Jährige ägypter starb nach längerer schwerer Krankheit in einem Krankenhaus in Kairo. Mahfus war 1988 mit dem Literatur-Nobelpreis ausgezeichnet worden. Er schrieb Dutzende Romane und war der bekannteste Intellektuelle ägyptens. Staatschef Mubarak würdigte ihn als Schriftsteller, der die arabische Kultur und Literatur weltweit bekannt gemacht habe. mehr auf der Seite von Ayman Wahdan

 

Die Öffentlichkeit ist der Meinung, dass der militärische Eingriff Israels im Libanon nicht gerechtfertigt war

Die Mehrheit der in den grÖssten Ländern Europas (Deutschland, Frankreich und Grossbritannien) Befragten ist der Meinung, dass die militärische Intervention des israelischen Militärs zur Bekämpfung der Hezbollah im Libanon nicht gerechtfertigt war. Amerikaner sind der gegenteiligen Ansicht. weiter

 

Gibt Israel dem Frieden wirklich eine Chance?

In den vergangenen Wochen dominierten israelische Erklärungen zu mehr Sicherheit, langfristiger Stabilität und dauerhaftem Frieden das Bild in den deutschsprachigen Medien. Doch geht es Israel tatsächlich um einen ernsthaften Dialog mit seinem Nachbarn und geht auch das Handeln der israelischen Armee mit den Öffentlichen Aussagen tatsächlich konform? Werden nicht seitens der israelischen Regierung alle Anstrengungen unternommen, um den palästinensischen Dialog im Keim zu ersticken und den Prozess einer Einigung auf einen Friedensplan zu torpedieren? weiter

 

Leserbrief von Sulaiman Shahin: Sicherheit Israels

In den politischen Diskussionen und der Wahrnehmung des Nahostkonflikts in Deutschland/Europa stÖrt mich schon seit Jahren die von vielen Politikern und Intellektuellen benutzten Argumentation über das Existenzrecht Israels und der Sicherheit Israels. Scheinbar ist alles legitim, was Israels Sicherheit nützt,alles sogar das wahllose TÖten in Palästina und jetzt auch noch im LIbanon. weiter

 

BA-CA lÖst Konto der Palästinensischen Gemeinde in Österreich auf

Das Bankkonto der Palästinensischen Gemeinde in Österreich bei der Bank Austria Creditanstalt AG wird per 18. August 2006 aufgelÖst. Das wurde der Palästinensischen Gemeinde per eingeschriebenem Brief mitgeteilt. Als Grund führt die Bank lediglich die Bestimmung ihrer Allgemeinen Geschäftsbedingungen an, wonach sie sich das Recht vorbehält, die Geschäftsbeziehung unter Einhaltung einer angemessenen Frist aufzukündigen. Mitglieder der Palästinensischen Gemeinde vermuten nun, dass eine "politische Angelegenheit" hinter der Kontosperre stehen kÖnnte. Die Causa wurde an die arabischen Botschaften und an die Vertretung der Arabischen Liga in Wien weitergeleitet. weiter

 

Haider kritisiert Muzicant als "zionistischen Provokateur"

"Ariel Muszicant gehÖrt zu jenen zionistischen Provokateuren im Westen, die die Ermordung von dutzenden Kindern und hunderten Zivilisten, die Sprengung von Brücken zur Kappung von Fluchtwegen und Hilfslieferungen sowie das TÖten von UNO-Soldaten verteidigen und so einen sinnlosen Krieg Israels rechtfertigen. Krieg und Ermordung von Kindern kennt aber keine Rechtfertigung", so Landeshauptmann und Kärntner BZÖ-Obmann JÖrg Haider in einer Stellungnahme zu den heutigen Aussagen Muzicants. weiter

 

Schieder verurteilt Luftangriff Israels in Kana

Der au�enpolitische Sprecher der SPÖ, Peter Schieder, verurteilt den israelischen Luftangriff auf die südlibanesische Ortschaft Kana, bei dem fast 60 zivile Todesopfer zu beklagen waren, auf das Schärfste. "Bei allem Respekt vor dem berechtigten Interesse Israels, sich Terroristen vom Leib zu halten, darf eine Armee solche verheerenden Auswirkungen nicht in Kauf nehmen", so der SPÖ-Abgeordnete. weiter

 

Haider kritisiert skandalÖse äu�erungen des israelischen Botschafters

Heftige Kritik übt Landeshauptmann und Kärntner BZÖ-Chef JÖrg Haider an den heutigen äu�erungen des israelischen Botschafters in Wien: "Bei über 50 ermordeten Zivilisten und Kindern lapidar von einem "Plus im PR-Krieg" zu sprechen und keine Worte des Bedauerns zu finden, ist an Arroganz und Kaltherzigkeit nicht zu überbieten. Ein solcher Botschafter hat in Österreich nichts verloren und gehÖrt sofort ausgewiesen", so Haider. weiter

 

MÖlzer: Muzicant-Dossiers über FPÖ-Politiker sind zurückzuweisen!

Die vom Präsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde, Ariel Muzicant, dieser Tage im "Standard" geäu�erte Drohung, er werde wegen vermeintlichen Antisemitismus über Israel-kritische Aussagen von FPÖ-Politikern Dossiers anlegen lassen, seien Mossad-Methoden und eine Erpressung demokratisch gewählter Politiker, sagte heute der freiheitliche EU-Abgeordnete Andreas MÖlzer. weiter

 

"Baby-Terroristen" gibt es nicht

Frei sprechend und eloquent verteidigte der israelische UNO-Botschafter Dan Gillerman im Weltsicherheitsrat die Position seines Landes. Das Dorf Kana sei eine Hochburg der Hisbollah gewesen, sagte er nach der weltweites Entsetzen hervorrufenden Bombardierung und TÖtung vieler Bewohner dieses Ortes. Aus Ka-na seien Raketen auf Israel abfeuert worden. Die Hisbollah missbrauche Menschen als Schutzschilde. Für ihre Anhänger sei jedes getÖtete israelische Kind ein Grund zu feiern, für Israel sei jedes tote libanesische Kind "ein schrecklicher Fehler und eine TragÖdie". weiter

 

KOMMENTAR von Floo Weissmann in der Tiroler Tageszeitung: Wie sich die Bilder gleichen

Die Feuerpause und der Dreipunkteplan der USA für den Nahen Osten bestätigen zwei alte Weisheiten. Erstens: Nur Amerika verfügt über ausreichend Einfluss auf Israel, um die mächtigste Militärmaschine der Region vorübergehend einen Gang zurückzuschalten. weiter

 

KOMMENTAR von Gabi Russwurm-Biro in der Kärntner Tageszeitung: Wie sich die Bilder gleichen

Bilder des Grauens erreichen die Wohnzimmer. Der Süden des Libanons ist ein einziges Schlachtfeld. Bereits zum zweiten Mal wurde das Dorf Kana Opfer der Aggression Israels. Am 18. April 1996 hatten zahlreiche Zivilisten in einer UN-Basis Schutz gesucht. Nach heftigem Beschuss durch die israelische Artillerie starben damals 106 Zivilisten ... weiter

 

Haider verurteilt Luftangriff Israels auf Zivilisten und Kinder als "terroristischen Akt"

Mit scharfer Kritik an Israel reagierte heute Kärntens Landeshauptmann und BZÖ-Chef JÖrg Haider auf den israelischen Luftangriff im Südlibanon bei dem mindestens 51 Zivilisten, darunter 22 Kinder, ums Leben gekommen sind. "Ein terroristischer Akt Israels, der die jüngsten Friedensbemühungen mit einem Schlag zunichte macht", so Haider. Der Landeshauptmann forderte in diesem Zusammenhang erneut die Verurteilung Israels und die Anklage der verantwortlichen israelischen Kriegstreiber vor dem Kriegsverbrechertribunal in Den Haag. weiter

 

Rede von Oberrabbiner Friedman bei Demo am 28.7.2006

Es ist mir eine au�erordentliche Ehre, hier bei Ihnen auftreten zu kÖnnen, da ein gro�er Teil der hier Anwesenden mir bekannt ist, ja ich mit Ihnen in Kontakt stehe und oft gut befreundet bin. Wir sind heute hier in erster Linie zusammengekommen um die barbarischen zionistischen Terrorangriffe auf den Libanon und deren westliche Unterstützer auf das Schärfste zu verurteilen, unser Entsetzen über die humanitäre Katastrophe der libanesischen ZivilbevÖlkerung auszudrücken und unsere volle Solidarität und Unterstützung für das libanesische Volk und seine Widerstandskämpfer, allen voran für die Hisbollah und ihren Führer Sheikh Hassan Nasrallah zu bekunden. weiter

 

Leserbrief von Gemeinderat Dietmar Gerhartl aus Neunkirchen: Der Terrorstaat Israel hat nun auch einen Österreicher feig ermordet

Schon lange bin ich es leid, dem Unrecht in Palästina taten- und kommentarlos zusehen zu müssen. Gerade als „Blauer“ wird man ja leicht Opfer der Nazi-Keule (also bei jeder Kritik am Handeln Israels als Nazi beschimpft). weiter

 

Leserbrief von Gemeinderat Dietmar Gerhartl aus Neunkirchen: Ariel Muzicant, Chef der IKG, meint Österreich liefere Raketen in den Iran

In der Wochenzeitung „Falter“ kritisierte Ariel Muzicant die wirtschaftlichen Beziehungen Österreichs zum Iran (was ihn das angeht wei� ich nicht) mit folgenden Worten:

„Ist es moralisch vertretbar und neutralitätskonform, mit einem Land Geschäfte zu machen, das Waffen produziert, die gegen die ZivilbevÖlkerung eines anderen Staates eingesetzt werden?" weiter

 

Leserbrief von Martin Bretterklieber: Zur Kritik der IKG an den Österreichern

Statt sich um nationale religiÖse Angelegenheiten und Anti-Jüdisches zu kümmern, verteidigt die Israelitische Kultusgemeinde fortwährend die Politik Israels nach dem Motto: „Wer gegen Israel ist, ist gegen uns Juden in Österreich“. weiter

 

KOMMENTAR von Gabi Russwurm-Biro: Auge um Auge, Zahn um Zahn

Die israelische Luftwaffe wird laut Zeitung ,,Maariv´´ für jeden Hisbollah-Angriff auf die Stadt Haifa zehn Häuser in den Schiitenvierteln Beiruts zerstÖren. Diesen Befehl habe Generalstabschef Dan Halutz erteilt. Für die Opfer und ihre Familien ist das eine bereits traumatische Realität. Alttestamentarisch wird Rache geübt. Haus um Haus. Der Erfolg? Die Stimmung der libanesischen BevÖlkerung ist längst zu Gunsten der Hisbollah gekippt. weiter

 

MÖlzer: Solidarität mit Palästinensern

Nachdem MÖlzer dieser Tage aus Kärntner BZÖ-Kreisen als bÖser Deutschnationaler dargestellt wurde, weil vor seinem Wohnhaus in Annenheim die traditionsreichen deutschen Farben schwarz-rot-gold zu sehen waren, die seine SÖhne als leidenschaftliche Fu�ballfans und Anhänger der deutschen Mannschaft gehi�t hatten, bekundet der freiheitliche EU-Abgeordnete nunmehr seine Absicht, mittels der Hissung einer Palästinenser-Fahne tatsächlich ein politisches Signal zu setzen und sich mit dem palästinensischen Volk zu solidarisieren. weiter

 

Lunacek: Detaillierte Untersuchung des Anschlags auf UNO-Quartier gefordert

"Es ist unverständlich und schwer nachvollziehbar, dass die israelische Armee gezielte TÖtungen vornehmen kann, aber ein gut markiertes UNO-Quartier trotz mehrmaliger Kontaktaufnahme übersieht", erklärt heute die au�enpolitische Sprecherin der Grünen, Ulrike Lunacek, zum Anschlag auf einen UNO-Posten im Libanon. weiter

 

FORMAT: Österreicher halten Israels Reaktion im Nahen Osten für überzogen

In der aktuellen OGM-Umfrage für FORMAT sagten 68 Prozent der Österreicher, dass sie die Reaktion Israels auf die Provokationen der Hisbollah für nicht gerechtfertigt halten. Nur 21 Prozent der Befragten halten die Reaktion für gerechtfertigt. Elf Prozent machten keine Angabe. Besonders starke Kritiker waren dabei die FPÖ-Wähler. weiter

 

"Tiroler Tageszeitung" Kommentar: "EmpÖrt über Israel" (Von FRANK STAUD)

Der Beschuss eines UN-Postens im Libanon sorgt selbst beim an sich besonnen "Chefdiplomaten der Welt" für einen Wutausbruch. UNO-Generalsekretär Kofi Annan sprach von einem "offenbar absichtlichen und koordinierten Angriff" der Israelis. weiter

 

Plassnik: "Ein solcher Angriff auf unbewaffnete UN-Beobachter ist vollkommen inakzeptabel und durch nichts zu rechtfertigen"

Au�enministerin Ursula Plassnik hat heute Früh mit ihrer israelischen Amtskollegin Tzipi Livni telefoniert. Auf Grundlage der Stellungnahme des UN-Generalsekretärs Kofi Annan brachte sie den nachdrücklichen Österreichischen Protest gegen den Beschuss des UNO-Beobachterpostens im Libanon durch die israelische Luftwaffe zum Ausdruck. weiter

 

Westenthaler: "Es wurde klar gegen internationale Regeln versto�en. Es ist inakzeptabel was hier passiert"

BZÖ-Chef Peter Westenthaler zeigte sich erschüttert über den israelischen Luftangriff auf einen UN-Posten, bei dem mÖglicherweise ein Österreichischer UNO-Beobachter ums Leben gekommen ist. weiter

 

Einem: Eine Armee, die in der Lage ist, einzelne gegnerische Führer gezielt zu tÖten, wird doch wohl auch imstande sein, einen deutlich gekennzeichneten UNO-Posten von einer Hizbollah-Position zu unterscheiden."

Der israelische Angriff auf einen UNO-Beobachterposten im Libanon – ob er nun vorsätzlich oder irrtümlich erfolgt ist – macht nach Meinung des SPÖ-Europasprechers Caspar Einem die Debatte über eine Österreichische Beteiligung an einer UNO-Friedenstruppe endgültig zur Makulatur. weiter

 

FPÖ fordert Aussetzen der diplomatischen Beziehungen mit Israel

Die FPÖ übt heftige Kritik an Israel. Wie sich nun herausgestellt hat, wurde der Angriff auf den UNO-Posten, bei dem ein Österreichischer Soldat ums Leben gekommen ist, mit einer bunkerbrechenden Rakete durchgeführt. weiter

 

FPÖ: Keine Österreichischen Soldaten im Libanon

Die FPÖ spricht sich gegen den von Bundespräsident Fischer angedeuteten Einsatz von Österreichischen Soldaten im Libanon aus. weiter

 

Leserbrief zu Libanon von Martin Bretterklieber

Alle mÖglichen Diplomaten betonen immer wieder das Selbstverteidigungsrecht Israels.

Warum muss aber israelische Selbstverteidigung immer in sinnlosen Aktionen der „verbrannten Erde“ ausarten? weiter

 

ORF Bericht Dan Ashbel / Beschwerde von Franz Wenz

Folgendes habe ich an den israel. Botschafter per mail geschickt:

Herr Dan Ashbel ! weiter

 

"Es gibt etwas anderes als Krieg und Gewalt" - Palästinensische Jugendliche in Österreich

„Building Bridges - Reaching Friends“ - unter diesem Motto findet derzeit ein Sommercamp mit palästinensischen und Österreichischen Jugendlichen statt. Je acht Jerusalemer und Österreicher im Alter von 14 bis 18 Jahren verweilen noch bis Sonntag im niederÖsterreichischen Seebenstein.Auf dem Programm stehen sportliche und kulturelle Unternehmungen, etwa Sightseeing in Wien, ein Besuch in Baden oder eine Wanderung auf den Schneeberg. weiter

 

Der siebzigjährige Krieg

Auch die Israelis hatten einst ihre Hamas. Sie hie� Irgun und wurde von Menachem Begin befehligt. Auch diese Truppe wollte das ganze Land »zwischen Jordan und Mittelmeer«, auch sie versuchte im Unabhängigkeitskrieg 1948/49 die Macht im Staat zu ergreifen. weiter

 

Palästinenser am Scheideweg

Der Nahostkonflikt ist wieder einmal in einer dramatischen Phase. Das Kernproblem im gegenwärtigen Stadium des Konflikts ist, dass die Palästinenser - jedenfalls ihre gegenwärtigen politischen Führer - nach wie vor das israelische Staatsterritorium als “besetztes Gebiet” ansehen. Auch wenn man es nicht gerne hÖrt: Der “Widerstand” gegen die “Besatzung” zielt nicht etwa auf die Gebiete diesseits der Waffenstillstandslinie von 1967, sondern auf das israelische Staatsterritorium. weiter

 

Kommentar von Eva Weissensteiner: Gewalt wird die Antwort sein

Israelische Bomben zerstÖren palästinensische Regierungsgebäude, israelische Soldaten nehmen palästinensische Politiker fest, israelische Panzer rollen durch palästinensisches Gebiet. Dass die Militäroperation "Sommerregen" ausschlie�lich der Befreiung eines entführten Soldaten dient, behaupten nicht einmal mehr die Israelis selbst. weiter

 

Erklärung der Präsidentschaft im Namen der Europäischen Union zum Nahen Osten

Die Europäische Union ist über die Situation, wie sie sich in den letzten Tagen zwischen Israel und den Palästinensern entwickelt hat, au�erordentlich besorgt und fordert alle Parteien auf, sich aller Aktionen zu enthalten, die internationales Recht verletzen. Sie fordert die sofortige und bedingungslose Freilassung des entführten israelischen Soldaten. Die Europäische Union verurteilt die Ermordung eines israelischen Entführungsopfers im Westjordanland scharf. Sie ruft die palästinensische Führung auf, der Gewalt und terroristischen Aktionen, einschlie�lich des Abschusses von Raketen auf israelisches Gebiet, ein Ende zu setzen. weiter

 

Israel bleibt im "Sommerregen" stehen

Eine Geiselbefreiung ist das in Gaza nicht. Eher ein Umsturzversuch, traumatische Folgen inklusive. Seit drei Tagen tobt ein seltsames Ge fecht in einem seltsamen Land, aus undurchsichtigen Motiven und mit fragwürdigen Methoden. Zu Redaktionsschluss dieser Ausgabe war die Aktion "Sommerregen" der israelischen Armee noch im Gange, ihr Ausgang noch nicht abzusehen. Ihr Potenzial, den Friedensprozess im Nahen Osten massiv zu beeinträchtigen, war aber schon deutlich. weiter

 

Offener Brief an den Vorstand der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, des Deutschen Gewerkschaftsbundes, VerDi, sowie an die Vorstände von 26 führenden deutschen Wissenschaftsorganisationen

weiter

 

Gespielte EmpÖrung von Sulaiman Shahin

Die EmpÖrung war gro�, als vor wenigen Tagen, die israelische Armee auf eine palästinensische Familie am Strand des nÖrdlichen Gazastreifens schoss, und dabei alle Familienmitglieder bis auf ein kleines Mädchen ums Leben kamen. weiter

 

Fritz Edlinger: 39 Jahre israelische Besatzung sind genug!

Am 5. Juni jährt sich zum 39. Mal der Ausbruch des so genannten Sechs-Tage-Krieges, dessen Ergebnis die Eroberung und zeitweilige Besetzung von beträchtlichen Gebieten sämtlicher arabischer Nachbarstaaten durch die israelische Armee war. weiter

 

Plassnik: "Europa schützt - das wollen wir sichtbar machen"

Au�enministerin Ursula Plassnik nahm heute in ihrer Funktion als Ratsvorsitzende an der Tagung des Rates der Europäischen Union für Allgemeine Angelegenheiten und Au�enbeziehungen in Brüssel teil. weiter

 

'Rabbis For Human Rights' erhält Niwano-Friedenspreis

In einer Zeremonie am 11. Mai hat die Niwano Peace Foundation den 23. Niwano Peace Prize an "Rabbis for Human Rights"(RHR) aus Israel verliehen. Neben der Auszeichnungsurkunde erhielt RHR ausserdem eine Medaille und 20 Millionen Yen. weiter

 

Plassnik: "Den Palästinensern helfen - aber keine Finanzierung von Gewalt und Terrorismus"

"Mit dem Angebot der EU an die übrigen Partner im Nahost-Quartett, einen Finanzierungsmechanismus der internationalen Gemeinschaft zur humanitären Hilfe an die Palästinenser zu entwickeln, hat die Union ihre aktive Rolle im Nahen Osten und ihr Engagement zur Suche nach konstruktiven LÖsungen deutlich bekräftigt. Dies entspricht auch dem Wunsch des Österreichischen EU-Vorsitzes in der gegenwärtigen kritischen Lage im Nahen Osten aktiv auf konkrete Fortschritte hinzuarbeiten", erklärte Au�enministerin Plassnik nach der Rückkehr vom Treffen mit den Quartett-Mitgliedern USA, Russland und Vereinte Nationen in New York. weiter

 

Plassnik: "Verantwortung für Friedensweg wahrnehmen"

"Die EU will das Zusammentreffen des Quartetts in dieser schwierigen Phase des Nahost-Konflikts zur Erneuerung unseres Angebots an die Parteien nützen, Hilfestellung zur LÖsung des Konflikts zu leisten", sagte Au�enministerin Ursula Plassnik vor dem Abflug zum Treffen des Nahost-Quartetts in New York am 9. Mai 2006. "Das Ziel ist und bleibt die Herbeiführung einer ZweistaatenlÖsung um allen VÖlkern der Region ein Leben in Frieden und Sicherheit zu ermÖglichen", so Plassnik. weiter

 

Palästinensische Folklore in Graz – ein persÖnlicher Eindruck...

Am Freitag, dem 7.4.2006, fand anlässlich des palästinensischen „Tages des Bodens“ in den Räumlichkeiten des W.I.S.T. in der Moserhofgasse ein kulturelles Ereignis der ganz besonderen Art statt. weiter

 

Bericht über "The Palestinian Band for Arts and Popular Folklore" in Österreich

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Dankesschreiben

Von Dr. Saad El-Nounou, vom Päsidium der Palästinensischen Vertreter weltweit, kam ein Dankesschreiben der Palästinensischen Gemeinden aus Europa, Amerika und Australien an die Palästinensische Gemeinde Österreich für den Empfang der Vertreter in Wien. weiter

 

The First “Bridges to Roots” Summer Camp

In order to ensure ongoing communication and interaction among the younger generations of the Palestinian communities in Diaspora, and for the purpose of entrenching the spirit of belonging to Palestine, as well as promoting historical awareness among Palestinian youth, and for preserving Palestinian collective memory and identity, our Institutes are currently organizing their first 10-12 day summer camp in July 2006 at the Sindibad Tourist Village (owned by a Palestinian Arab) in the Northern Palestinian town of Kabool inside the “Green Line” (Armistice Line), which is surrounded by the Arab towns of Tamra, Ruwais, Damoon, Mi’ar, and Sha’b. weiter

 

Exklusivinterview mit Sultan Abu Alaynen

Sehr geehrter Herr General Sultan Abu Alaynen! Sie sind als Sekretär der P.L.O. der ranghÖchste Vertreter der Palästinenser im Libanon, au�erdem oberster Befehlshaber der Fatha Bewegung und deren Miliz. Seit geraumer Zeit beschäftigt sich die libanesische Innenpolitik, auf amerikanischen Druck hin, mit dem Thema der Entwaffnung der Hisbollah und auch der Palästinenser – Milizen im Libanon.
Warum sollen ihnen ihre Waffen abgenommen werden und wie stehen sie dazu? weiter

 

Swoboda: Druck auf Hamas ist kein Freibrief

"Nach den neuerlichen gewalttätigen Ausschreitungen verlangt die EU mit Recht von der Hamas die Anerkennung Israels und einen klaren Gewaltverzicht. Aber wir müssen auch von Israel Gewaltverzicht und die Anerkennung eines unabhängigen Palästinenserstaates fordern!", so der SPÖ-Europaabgeordnete Hannes Swoboda angesichts der Abreise von Palästinenserpräsident Abbas und der damit verbundenen Absage der für heute geplanten Rede vor dem Europäischen Parlament. weiter

 

Festnahme von Ahmad Saadat

Ich kann meinen Augen kaum glauben, als ich heute sah was die israelische Besatzung in Jericho getan hat. Allen internationalen Vereinbarungen zum Trotz stürmten sie das Gefängnis in dem der bei den Palästinensern beliebte Generalsekräter der PFLP Ahmad Saadat unter amerikanischer und britischer Aufsicht gefangen gehalten wurde, um ihn und seine Mitgefangenen in ihre politischen Gefangenenlager zu deportieren. Für seine Sicherheit ist damit nicht mehr gewährleistet und man kann davon ausgehen, dass er so wie die anderen palästinensischen Gefangenen in den israelischen Gefängnissen gefoltert und misshandelt wird ( "angemessene Folter" ist in Israel gesetzlich erlaubt). weiter

 

Aussendung der Palästinensischen Gemeinde Österreich

Die Palästinensische Gemeinde Österreich verurteilt die israelische Militäraktion in Jericho scharf. Dem Verhalten der USA und von Grossbritannien ist der schwere Vorwurf der Abstimmung mit der israelischen Aggression vorzuhalten. Die Weltgemeinschaft muss von Israel die Einhaltung der Abkommen mit Palästina einfordern und darf keine weiteren Aggressionen Israels mehr dulden.

 

Palästina- Das war's

Der palästinensische Chefunterhändler Sajeb Erekat hat am Dienstag mittag in Ramallah folgendes gesagt: "Das ist die AbtÖtung des Zwei-Staaten-Plan".

Hintergrund: Die israelische Regierung hat am Dienstag vormittag mit dem Ausbau des illegalen Siedlungsblock Ma'ale Adumim im besetzten Westjordanland begonnen. weiter

 

Gefängnis in Jericho gestürmt

Zwei Wochen vor der israelischen Parlamentswahl begann die grÖsste Militäraktion im Westjordanland seit Monaten. Israelische Truppen umstellten das Gefängnis und forderten die sofortige Auslieferung von sechs Häftlingen. Insbesondere wollten sie den Chef der Volksfront für die Befreiung Palästinas (PFLP), Ahmed Saadat, in ihre Gewalt bringen. weiter

 

"Meine Politik ist europäisch", Interview mit Präsident Abbas

taz: Herr Präsident, heute werden Sie zu politischen Gesprächen in Wien erwartet. Österreich hat derzeit die Präsidentschaft in der Europäischen Union. Was erwarten Sie von den Europäern?

 

Mahmud Abbas: Wir werden versuchen, den Europäern unsere Position zu erklären. Wir werden über Demokratie reden und die Situation klären und sie natürlich darum bitten, die Finanzhilfe fortzusetzen. Sollten sie die Zahlungen einstellen, würde das nichts anderes bedeuten, als dass sie das palästinensische Volk dafür, dass es Demokratie praktiziert, bestrafen. Wir werden das der Österreichischen Regierung, die nun den EU-Vorsitz innehat, erklären. weiter

 

USA: Peitsche und Zuckerbrot

Jerusalem (ag.). Die USA versuchen immer stärker, Einfluss auf die palästinensische Regierungsbildung zu nehmen: Sollte die Fatah von Palästinenser-Präsident Mahmud Abbas einer Regierung der radikal-islamischen Hamas beitreten, plant Washington nach Angaben von Diplomaten, seine Kontakte zur Fatah zu kappen. weiter

 

Mubarak: Israel muss Hamas-Regierung anerkennen

Der ägyptische Präsident Hosni Mubarak hat Israel aufgefordert, "das Ergebnis der demokratischen Wahl in Palästina anzuerkennen". weiter

 

Briten verdächtigten Begin der Spionage

Der spätere israelische Ministerpräsident Begin stand lange Jahre in Verdacht, ein Agent Moskaus zu sein. Dies geht aus Geheimpapieren hervor, die der britische Geheimdienst jetzt freigegeben hat. weiter

 

Hamas: Saudiarabische Finanzhilfen für Palästinenser gesichert

Saudi-Arabien wird der Hamas zufolge die Palästinenser auch nach dem Wahlsieg der radikal-islamischen Gruppe finanziell unterstützen. "Wir haben nicht über Zahlen geredet, aber sie haben uns hervorragende Hilfen versprochen", sagte ein Hamas-Mitglied der Nachrichtenagentur Reuters am Samstag nach einem Gespräch mit dem saudiarabischen Au�enministerium. Die USA und die Europäische Union (EU) haben gedroht, ihre Gelder für die PalästinenserbehÖrde zu kürzen, sollte die Hamas ihren bewaffneten Kampf gegen Israel nicht aufgeben. Au�erdem müsse die Gruppe den Staat Israel anerkennen. weiter

 

Es gibt auch gute Nachrichten aus der Westbank - entlang der "Mauer" sogar

Die Idee kam von der "Olivenernte-Koalition": Man wollte etwas gegen den Verlust der vielen Olivenhaine und damit für die Palästinenser tun, die ihr Land in der Westbank wegen der Mauer oder durch Siedler verloren haben, die über Nacht mutwillig Plantagen zerstÖrten. Man hatte während einer internationalen Kampagne Geld gesammelt, nun trafen sich israelische Aktivisten aus der Bewegung Gush Shalom, um an einem Wochenende im Februar bei Kaffin im Westjordanland Tausende von Bäumen zu pflanzen. weiter

 

Palästina im Kopf - Barenboims ZÖgling Saleem Abboud Ashkar bringt sein erstes Album heraus

Seit sechs Jahren lebt der junge Pianist schon in Berlin. Die westliche Kultur ist seine Kultur geworden. Manchmal fürchtet der Palästinenser, sich schon zu weit entfernt zu haben von den Traditionen seines Volkes. weiter

 

ägyptischer Präsident Mubarak in Österreich

Der ägyptische Staatspräsident Mubarak wird kommenden Sonntag und Montag einen Arbeitsbesuch in Österreich absolvieren. Wie das Bundespräsidentenamt mitteilte, wird Mubarak am Montag mit Fischer zu einem Gespräch zusammen kommen. Anschlie�end wird das ägyptische Staatsoberhaupt nach Angaben der Präsidentschaftskanzlei auch mit Bundeskanzler Schüssel und Au�enministerin Plassnik zusammentreffen. weiter

 

Olmert will «jüdische Mehrheit in Israel» sichern

Israels amtierender Ministerpräsident Olmert hat erste Pläne für den Fall seines Wahlsiegs verkündet. So sollen bis 2010 die endgültigen Grenzen Israels festgelegt werden - und es soll weitere Siedlungen geben. weiter

 

Die Lage der Palästinenserinnen - zum 8. März

" Oh Männer, wir sind eure Partnerinnen im Kampf".So die SprechchÖre der Frauen von Gaza bei ihrer Demonstration zum Internationalen Frauentag. Sie nutzen den 8. März, um für alle Tage Gleichberechtigung zu fordern. Der neu gewählte palästinensische Ministerpräsident Ismail Hanijeh antwortet ihnen: "Ich bekräftige unser Bekenntnis zu Frauenrechten, das auf unserem Verständnis des Islam basiert. Es steht für Gleichberechtigung der Frauen, so dass die auchhÖchste Positionen in der Gesellschaft einnehmen kÖnnen." weiter

 

UNO-Sonderberichterstatter fordert Revision der Roadmap

Genf - Die Fortsetzung des Baus der israelischen Sperranlage hat tief greifende humanitäre Folgen für die betroffene palästinensische BevÖlkerung. Mindestens 15.000 Palästinenser seien umgesiedelt worden, sagte John Dugard, Berichterstatter zur Menschenrechtslage in den besetzten Gebieten. "Mit dieser neuen Generation von Umgesiedelten entsteht eine neue Kategorie von Flüchtlingen", warnt Dugard in seinem Bericht an die UNO-Menschenrechtskommission, der am Mittwoch verÖffentlicht wurde. weiter

 

Abbas: Welt muss Hamas Chance zur Mä�igung geben

Ramallah (Reuters) - Palästinenser-Präsident Mahmud Abbas hat an die internationale Gemeinschaft appelliert, der radikal-islamischen Hamas eine Chance zur Mä�igung zu geben. weiter

 

Moskau-Besuch von Hamas hebt deren internationalen Status

MOSKAU, 06. März (RIA Novosti). Eines der Hauptergebnisse des Besuchs der Hamas-Führungsspitze in Moskau ist die überwindung der internationalen Isolation der Bewegung und ihre Positionierung auf dem internationalen Schauplatz als Partner für internationale Verhandlungen. weiter

 

Morddrohung gegen Haniyeh

Jerusalem. Israel erwägt die Ermordung des designierten palästinensischen Ministerpräsidenten Ismael Haniyeh, sollte die künftige Regierungspartei Hamas ihre Anschläge wieder aufnehmen. Das erklärte der israelische Verteidigungsminister Shaul Mofaz am Dienstag. "Niemand wird immun sein", betonte er. Die israelische Politik der "gezielten Angriffe" habe sich als erfolgreich erwiesen und werde fortgesetzt, sagte Mofaz dem Militärrundfunk. weiter

 

Abbas besucht nächste Woche Österreichische EU-Ratspräsidentschaft

Wien/Ramallah - Der palästinensische Präsident Mahmoud Abbas (Abu Mazen) wird kommenden Dienstag (14. März) zu Gesprächen mit der Österreichischen EU-Ratspräsidentschaft in Wien erwartet, wie das Bundeskanzleramt am Mittwoch verlautbarte. Abbas wird mit Bundespräsident Heinz Fischer und dem EU-Ratsvorsitzenden Bundeskanzler Wolfgang Schüssel zusammentreffen und anschlie�end nach Stra�burg weiterreisen, wo Gespräche im Europaparlament vorgesehen sind, wie in Ramallah mitgeteilt wurde. weiter

 

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