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Artikel und Meinungen auf dieser Seite, die nicht direkt von der Palästinensischen Gemeinde Österreich stammen, müssen nicht unbedingt der Meinung der Palästinensischen Gemeinde Österreich entsprechen. Alle Rechte vorbehalten.

 

Europäische Delegation ruft die EU in Brüssel an: „Israel muss zur Verantwortung gezogen werden!“

Vom 22. bis 28. August dieses Jahres war eine europäische Delegation ehemaliger Minister Deutschlands, der Niederlande und Irlands zusammen mit einem hochrangigen früheren Botschafter Frankreichs in Israel und den besetzten palästinensischen Gebieten unterwegs, um die dortige Situation in Augenschein zu nehmen. Der Delegation unter Leitung des einstigen niederländischen Premierministers Prof. Andreas van Agt (1977 - 1982) gehörten außerdem fünf Repräsentanten des europäischen öffentlichen Lebens an. Deutsche Teilnehmer waren der frühere Arbeits- und Sozialminister Dr. Norbert Blüm und der amtierende Präsident der deutschen Hilfsorganisation „Grünhelme“, Dr. Rupert Neudeck.

Nach den Erfahrungen, die die Delegation in fünf Tagen auch in Begegnungen mit zahlreichen Parlamentariern und Vertretern ziviler Organisationen beider Seiten sammeln konnte, wenden sich die Delegationsmitglieder jetzt mit einem Hilferuf an die Europäische Union, deren Mitgliedsstaaten und alle Institutionen, die mit der Israel-/Palästina-Frage befasst sind. Gefordert werden entschiedene Maßnahmen, um Israel für seine fortgesetzten und andauernden Verletzungen internationalen Rechts in den besetzten Gebieten zur Verantwortung zu ziehen.

Die Informationsreise fand kurz nach der Räumung des Gaza-Streifens durch Israel statt. Dadurch konnte die Delegation alle die Situationen miterleben und in eigener Anschauung feststellen, die nach wie vor die Chancen eines gerechten Friedens in der Region bedrohen. Der Rückzug Israels aus dem Gaza-Streifen hat zwar erste Hoffnungen auf einen baldigen Frieden aufkommen lassen. Angesichts der Fakten vor Ort sieht sich die Delegation jedoch zu der Feststellung gezwungen, dass diese Hoffnung bedauerlicherweise völlig unbegründet ist.

Die Teilnehmer werten die Besetzung der palästinensischen Gebiete und die offizielle Politik Israels gegenüber den Palästinensern als illegal, als Hauptgrund für Not und Elend unter der palästinensischen Bevölkerung sowie als Grundursache für ausbleibende Fortschritte auf dem Weg zu einem beidseitig vereinbarten gerechten und dauerhaften Frieden in Übereinstimmung mit den international anerkannten Menschenrechten.

Die Delegationsmitglieder kommen zu dem Schluss, dass angesichts des israelischen Festhaltens an seiner destruktiven Palästinenser-Politik ein Ende des Konflikts nur durch entschiedene internationale Interventionen möglich ist, mit dem Ziel, Israel zur Rechenschaft zu ziehen und die Einhaltung internationalen Rechts in der Region durchzusetzen.

Die Delegation „bedauert zutiefst, dass die internationale Gemeinschaft bisher nicht in der Lage war und ist, entscheidenden Einfluss auf die israelische Besatzungspolitik zur Beendigung der unter humanitären und rechtlichen Aspekten nicht länger haltbaren Zustände in den Palästinensergebieten zu beenden“, hieß es während der Abschluss-Pressekonferenz in Jerusalem.. „Dringend rufen wir deshalb die Europäische Union und ihre Mitgliedsstaaten auf, sofort und unmittelbar einzuschreiten und Israel für seine anhaltenden Verletzungen internationalen Rechts zur Verantwortung zu ziehen. Nur dadurch ist dauerhafter Frieden zwischen Israelis und Palästinensern möglich.“


Die von der Delegation beobachteten Fakten :

Im Raum Jerusalem beobachtete die Delegation die derzeit stattfindende Expansion der Siedlungen. Sie besuchte die östlich von Jerusalem gelegene Siedlung Ma’ale Adumin. Diese Siedlung mit 30 000 Bewohnern, 14km tief im besetzten Gebiet, ist Teil eines Siedlungsringes, der das besetzte Ost-Jerusalem vollkommen vom Rest der Westbank abschneidet.

Sie sah auch die Mauer in und rund um Ost-Jerusalem, z.B. in Abu Dis, sowie im Raum Bethlehem. In diesem und in anderen Teilen der Westbank behindert die Mauer das tägliche Leben von Hunderttausenden von Palästinensern, schneidet durch palästinensische Wohnviertel, schneidet Palästinenser von den grundlegenden Versorgungsdienstleistungen und von einander ab und stellt eine de facto Annektierung weiter Teile des besetzten Landes dar.


Solange nicht alle Siedlungen, die mehr als 400 000 Siedler und die Mauer in der Westbank aufgelöst bzw. entfernt worden sind, wird die Errichtung eines unabhängigen, souveränen und lebensfähigen palästinensischen Staates nicht möglich sein.

In Hebron erlebte die Delegation die de facto Gefangensetzung von 150 000 Palästinensern innerhalb ihres eigenen Ortes und ihre völlige Unterordnung unter die Interessen von ein paar hundert israelischen Siedlern, die illegal mitten unter ihnen wohnen.

Einen kurzen Moment lang erfuhr die Delegation selbst die Erniedrigung, die die Bewohner der Altstadt tagtäglich gewärtigen müssen. In einer Straße, die durch ein darüber gespanntes Netz geschützt war, lagen verschiedene Gegenstände, einschließlich Müll. An einer Stelle ohne Netz wurde eine Glasflasche derart auf Palästinenser und Delegationsmitglieder geworfen, dass sie ernste Verletzungen hätte verursachen können.

Die Delegation beobachtete ferner wie in mancherlei Hinsicht die allgemeineren Charakteristika der Erschwernisse, die mit dem Ersticken der örtlichen Wirtschaft durch Israel einhergehen, Not und Elend über das Leben der Menschen bringt. So sind beispielsweise mehr als 2500 palästinensische Geschäftsbetriebe in Hebron auf Befehl der israelischen Armee geschlossen worden.

Nur ein paar Tage nach dem Abzug der Siedler besuchte die Delegation den Gazastreifen. Beim Übergang am Erez-Kontrollpunkt erfuhr die Delegation die unterdrückerischen Maßnahmen, die entmenschlichende Infrastruktur und die Demütigung, mit der Palästinenser bei jeder Gelegenheit des Hinaus- oder Hineingehens konfrontiert sind.

Die Delegation kam angesichts der fortdauernden Kontrolle Israels über lebenswichtige Aspekte des Lebens im Gazastreifen zu der Überzeugung, dass die Besatzung des Gazastreifens noch lange nicht vorüber ist. Alle Außengrenzen, einschließlich des Luftraumes und der Küste, bleiben unter der Kontrolle von Israel, so dass die Menschen weiterhin isoliert bleiben. Die israelische Armee bleibt auf unbestimmte Zeit in Teilen des Gazastreifens.

Die Delegation beobachtete ferner einige der ausgedehnten Zerstörungen, die 38 Jahre Besatzung im Leben und an Besitz von über einer Million Palästinensern des Gazastreifens hinterließ. Etwa 2/3 der örtlichen Bevölkerung ist arbeitslos und lebt unter der Armutsgrenze. Diese Bedingungen stellen eine reale und dauerhafte Gefahr ( nicht nur) für ihre Menschenwürde dar.

Die UNRWA ermöglichte der Delegation den Besuch des Flüchtlingslagers Jabalia im Gazastreifen, wo 106 000 Menschen auf 1,3 qkm leben. Dort übersteigt das Elend jede Beschreibung, u.a. wegen der Wasserknappheit und des mangelnden Zugangs zu Schulen und zur Gesundheitsversorgung. Die Delegation kam zu der Überzeugung, dass das Wohl dieser und anderer Flüchtlinge im Gazastreifen – 900 000 insgesamt – nach dem Abzug Israels sich in großer Gefahr befindet.

Innerhalb der Westbank stieß die Delegation in vielen Teilen auf Hindernisse, wie die von der israelischen Armee errichteten Kontrollpunkte und Straßensperren, die die palästinensische Bewegungsfreiheit schwerwiegend beeinträchtigen und ihr Leben und die Wirtschaft schwer schädigen.

Die Delegation sprach auch mit einer Reihe von Leuten in Schlüsselpositionen auf beiden Seiten. Es wurden Begegnungen mit israelischen und palästinensischen Vertretern von Zivilgesellschaften und mit Parlamentariern durchgeführt. Begegnungen mit hochrangigen Gesprächspartnern waren auf israelischer wie palästinensischer Seite erbeten worden. Letztere antwortete positiv und gewährte eine Begegnung mit Ministerpräsident Ahmed Qurei.

All diese Begegnungen bestärkten nur die große Sorge der Delegationsmitglieder, dass die bestehenden Bedrohungen der Friedensaussichten nicht unterschätzt werden sollten.

Schlussfolgerung:

+ Israels Abzug aus dem Gazastreifen hat bei vielen die Hoffnung geweckt, dass der Frieden nun in Reichweite sei. Angesichts der oben erwähnten und anderer Fakten, die sie vor Ort beobachtet hat, bedauert die Delegation, berichten zu müssen, dass diese Hoffnungen nicht berechtigt sind. Die Entfernung von Siedlern aus dem Gazastreifen stellt keinen Rückzug irgendeiner sinnvollen Art dar.

 

+ Die Delegation anerkennt die Notwendigkeit der Demokratisierung und der Stärkung der Rechtstaatlichkeit auf palästinensischer Seite und die Achtung der Menschenrechte durch die Palästinensische Behörde. Sie anerkennt und bekräftigt Israels Existenzrecht und sein Recht auf Sicherheit. Sie verurteilt jeden Angriff auf Zivilisten. Sie verurteilt unmissverständlich Selbstmordattentate, die von palästinensischen nicht-staatlichen Tätern ausgeführt werden. Diese Ansicht wurde von allen, mit denen die Delegation zusammentraf, geteilt.
 

+ Sie spricht sich nachdrücklich gegen das Festhalten der israelischen Regierung an ihrer Politik aus, insbesondere der Siedlungspolitik, die illegal ist und tagtäglich viel Not unter den Palästinensern verursacht. Die Delegation betrachtet die fortgesetzte Besatzung und diese Politik als Ursache für das derzeitige Patt und den mangelnden Fortschritt bei der Erzielung eines verhandelten, gerechten und dauerhaften Friedens in Übereinstimmung mit dem einschlägigen internationalen humanitären Recht und den Menschenrechten.
 

+ Bis heute hat die internationale Gemeinschaft dieser Politik der israelischen Regierung nicht Einhalt gebieten können und damit eine Situation der Gesetzlosigkeit und Straflosigkeit in Palästina aufrecht erhalten. Diese Tatsache hat die Delegation veranlasst, sich auf einen Aufruf zum Handeln in den Bereichen zu konzentrieren, in denen sie eine Veränderung für besonders dringend hält..
 

+ Die Delegation kam zu der Schlussfolgerung, dass angesichts Israels hartnäckigen Festhaltens an der oben erwähnten Politik und deren Auswirkungen auf die Situation vor Ort, ein Ende des israelisch-palästinensischen Konfliktes in erster Linie von einer entschlosseneren internationalen Intervention abhängt, Israel zur Rechenschaft zu ziehen und zur Beachtung des Völkerrechts zu zwingen.
 

+ Eine Intervention sollte in Übereinstimmung mit den einschlägigen Bestimmungen und Grundsätzen des Völkerrechts stehen, wie unter anderem im Gutachten des Internationalen Gerichtshofes in Den Haag über die Mauer vom Juli 2004 ausgeführt. Solch eine Intervention seitens der Europäischen Union und anderer muss, um Gerechtigkeit und Frieden zu fördern, solange fortgesetzt werden, bis Israel das Völkerrecht voll einhält.

Unser Aufruf

Präambel

a) Die Delegation kam zu dem Schluss, dass der „konstruktive Dialog“ zwischen der EU und Israel im Hinblick auf ein Erzwingen der Beendigung der Politik auf einander folgender israelischer Regierungen, die großes Leiden verursacht hat und noch verursacht und den Frieden verhindert, nicht zu greifbaren Ergebnissen geführt hat;
b) Sie bedauert, dass ihre eigene und andere europäische Regierungen sowie Organe der EU es vorzogen, keinen so wirksamen Druck auf Israel auszuüben, der zur Beachtung des Völkerrechts führen würde;.
c) Sie beklagt die Tatsache, dass der vor kurzem zwischen der EU und Israel beschlossene Aktionsplan keine nicht-verhandelbaren, operativen und wirksamen Benchmarks in Bezug auf Menschenrechtsnormen einschließt, denen Israel entsprechen muss, bevor es sich (ausgedehnter) Vergünstigungen erfreuen kann;
d) Sie beklagt insbesondere die Tatsache, dass Israels illegale Mauer und die von ihr verursachten Menschenrechtsverletzungen nicht in dem Aktionsplan erwähnt werden und dass eine Sonder-Arbeitsgruppe für Menschenrechte nicht eingerichtet wurde;
e) Die Delegation nimmt den Aufruf von 106 palästinensischen Organisationen, die die palästinensischen Flüchtlinge der Westbank und des Gazastreifens und die palästinensischen Bürger in Israel vertreten, zur Kenntnis, dass Boykottmaßnamen, Abzug von Investitionen und Sanktionen gegen Israel angewandt werden sollten bis es dem Völkerrecht entspricht;
f) Sie begrüßt alle Aktionen ziviler Akteure, wie die Divestment-Initiative der Presbyterianischen Kirche (USA) und anderen Kirchen, wodurch sie sicherstellen wollen, dass sie in keiner Weise die Besatzung von palästinensischem Land unterstützen.


Infolgedessen veröffentlicht die Delegation folgenden Aufruf:

Die Delegation ruft die EU und die führenden Vertreter der EU-Organe und der EU-Mitgliedsstaaten, die sich mit Israel und Palästina befassen, sowie insbesondere ihre eigenen Regierungen dazu auf:

1) die Anwendbarkeit und Notwendigkeit der Durchführung der einschlägigen Bestimmungen und Grundsätze des Völkerrechts weiterhin zu bekräftigen und ihre Erfüllung als Leitlinie aller Bemühungen in Richtung Frieden in Israel und Palästina – insbesondere auch innerhalb des Quartetts - zu fordern;
2) zu einer internationalen Friedenskonferenz zur Unterstützung der „Road Map zum Frieden“ aufzurufen, die binnen kurzem in Übereinstimmung mit dem herrschenden Völkerrecht einberufen werden soll;
3) Israel an seine nach dem Abzug der Siedler fortdauernde Verantwortung als Besatzungsmacht im Gazastreifen (gemäß der Vierten Genfer Konvention) zu erinnern; und Druck auf Israel auszuüben, Freizügigkeit für den palästinensischen Waren- und Personenverkehr innerhalb des Gazastreifens sowie hinein und hinaus zu gewähren, einschließlich aus der Luft und von See sowie eines frei zugänglichen Transit-Korridors zur Westbank;
4) ihren Verpflichtungen nachzukommen, wie sie in dem Gutachten des Internationalen Gerichtshofes über die Mauer dargelegt sind, und Israel zu zwingen, unverzüglich den Bau der Mauer im besetzten Gebiet einzustellen und die dort bereits gebauten Teile abzureißen; und den Sicherheitsrat der VN zu drängen, sofortige Maßnahmen auf der Grundlage von UNGAR ES-10/15, die dieses Gutachten in Kraft setzen sollen, zu ergreifen;
5) alle Arten militärischer Zusammenarbeit mit Israel, die zur Unterdrückung der Palästinenser beitragen oder sie erleichtern können, auszusetzen; und unverzüglich den Verhaltenskodex der EU über Waffenhandel auf den Transit militärischer Ausrüstungsgegenstände nach Israel über (Flug-)Häfen von EU-Mitgliedstaaten sowie auf den Export solcher Ausrüstungsgegenstände nach Israel anzuwenden;
6) Israel zu zwingen, seine Siedlungstätigkeit in der Westbank, einschließlich Ost-Jerusalems, einzustellen, und Unternehmen, die in Siedlungen angesiedelt sind, aus dem Handel mit EU-Mitgliedsstaaten auszuschließen;

7) aktiv Rechtstaatlichkeit und Demokratisierung auf der palästinensischen Seite zu unterstützen und die Achtung der Menschenrechte durch die Palästinensische Behörde zu unterstützen;

8) zur Einrichtung einer Sonder-Arbeitsgruppe und eines Überwachungsmechanismus zur Beobachtung des Verhaltens Israels in Bezug auf Menschenrechte beizutragen;.

9) zur Entwicklung, Anlage und Anwendung konkreter Benchmarks, die Israel beachten muss, bevor es Vergünstigungen erfährt, beizutragen, und sich der Gewährung von Vorrechten an Israel zu enthalten, bis es diesen Benchmarks und seinen völkerrechtlichen Verpflichtungen entspricht;

10) die klare Absicht erkennen zu lassen, die Menschenrechtsklausel des EU-Israel-Assoziationsabkommens zu aktivieren und dieses Abkommen auszusetzen, falls Israel nicht in angemessener Zeit diesen Benchmarks und seinen Verpflichtungen nachkommt.


Die Delegation ruft die EU und ihre Mitgliedstaaten auf, im Interesse von Gerechtigkeit und Frieden in Israel und Palästina unverzüglich solche und ähnliche Maßnahmen zu ergreifen.

Jerusalem, den 28. August 2005

Unterzeichner :

Ehemalige Minister und Botschafter

Prof. Andreas van Agt, Delegationsleiter
Premierminister der Niederlande, 1977-92

Michael D. Higgins, Kultusminister, 1993-97
derzeit Mitglied des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten des Parlaments, Irland

Dr. Norbert Blüm
Minister für Arbeit und Soziales, 1982-98, Deutschland

Lucien Champenois
außerordentlicher und bevollmächtigter Botschafter, i.R., Frankreich

Vertreter von Zivilgesellschaften

Dr. Rupert Neudeck
Präsident der Hilfsorganisation der „Grünhelme“, Deutschland

Dr. Hajo G. Meyer
Vorstandsmitglied von „ Eine andere jüdische Stimme“ und Vorstandsmitglied des „Internationalen Forums für Gerechtigkeit und Frieden“, Niederlande

Frau Chris Tilanus
Niederlande

Ben Smoes
Vorsitzender des „Internationalen Forums für Gerechtigkeit und Frieden“, Niederlande

Jan van der Kolk
ehemaliges Mitglied des Kuratoriums der interkirchlichen Organisation für Entwicklungshilfe-Zusammenarbeit, Niederlande

(dt. Ellen Rohlfs ,Gisela Sieburg)

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