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Leserbrief von Gemeinderat Dietmar Gerhartl aus Neunkirchen: Der Terrorstaat Israel hat nun auch einen Österreicher feig ermordet

 

Schon lange bin ich es leid, dem Unrecht in Palästina taten- und kommentarlos zusehen zu müssen. Gerade als „Blauer“ wird man ja leicht Opfer der Nazi-Keule (also bei jeder Kritik am Handeln Israels als Nazi beschimpft).

 

Aber nun wurde auch ein Österreicher Opfer des Israelischen Terrorismus. Die Massenmörder mit dem Judenstern bleiben wir immer ungestraft.

Mit der Tötung eines Landsmannes sind die Israelis für mich zu Weit gegangen. Jetzt ist Schluss. Frechheit am Rande dieses Angriffskriegs-Staates ist, dass die Israelitische Kultusgemeinde in Wien einen Spendenaufruf gestartet hat, um die Israelischen Kinder „aus den Luftschutzbunkern in sichere Gegenden zu bringen und ihnen erholsame Freizeitaktivitäten anzubieten“.

Sprich: Egal wie viele Libanesische und Palästinensische Kinder durch Bomben, Granaten oder im Kugelhagel sterben – Die „armen“ Israelischen Kinder haben keine Freizeitaktivitäten!!!

Wer hat der Frechheit mehr zu bieten als Israel? Nur die Israelitische Kultusgemeinde in Wien.

Israel bombardiert Straßen, Kraftwerke, Brücken, alles was man unter Infrastruktur eines Landes versteht. Und was denken Sie, mit wessen Geldern der Aufbau finanziert werden wird?! Ganz genau, von der stets betroffenen aber niemals handelnden, weil sich nicht die Finger verbrennen wollenden Europäischen Union.

 

Richtig: Israel wird den Schaden den es anrichtet, nicht reparieren, WIR werden dafür bezahlen!!! 50 Millionen Euro hat die EU bereits zugesagt.

Man kann über diesen Anschlag auf die UN Beobachter viel mutmaßen und man mag mich für einen Verschwörungstheoretiker halten. Doch ein vom ORF veröffentlichtes Bild des bombardierten Stützpunktes (ein kleiner weißer kaum den Namen werter Gebäudekomplex mit nichts um sich als Wiesen und Felder, deutlich sichtbar von Weitem her und rundherum gekennzeichnet mit ca. 15 Meter großen Buchstaben „UN“ aus weißen Steinen) lässt keine andere Vermutung zu, als einen absichtlichen Anschlag auf die unbewaffneten Soldaten der UN. Auffällig ist auch die überraschend hitzige Reaktion des UNO Generalsekretärs Kofi Annan, demzufolge es sich tatsächlich um eine absichtliche Tötung gehandelt haben muss. Wollte Israel damit der UNO eine Lektion erteilen? Erinnern wir uns daran, dass Annan den Angriff auf den Libanon von Anfang an verurteilt hatte! Und niemand darf Israel kritisieren, da kennen die Leute keinen Spaß, das ist bekannt. Wer sich mit der Israelischen Ideologie beschäftigt hat, wird mir die Rücksichtslosigkeit dieses Staates bestätigen können.

Es heißt „Der Tod ist ein Meister aus Deutschland“. Israel war jedenfalls sein Vorzugsschüler.

 

Aber wehe dem, der mit dem Finger auf Israel zeigt. Denn das kann ja nur ein Nazi sein.

Im Gespräch mit dem Österreichischen Oberrabiner der ultraorthodoxen Juden erfuhr ich, dass sich auch dieser absolut gegen das Handeln Israels ausspricht. Die ultraorthodoxen (also sehr streng gläubigen) Juden glauben daran, dass Gott das Volk Israel über die ganze Welt verteilte und einen Messias verkündete, der kommen und das Volk wieder in einem Staat vereinen werde. Der Staat Israel wurde aber ohne Messias gegründet und somit sehen sie ihren Glauben verraten. Mit den Zionisten, also den Juden die für diesen Staat stehen, befinden sich die ultraorthodoxen Juden somit auf sprichwörtlichem Kriegsfuß. Sind das nun auch Nazis?

 

www.fpoe-nk.at

 

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