Palästina Plattform Österreich Palästina

StaatswappenNationalflagge

Nationalfeiertag: 15. November
Zeitzone: MEZ + 1 h
Telefon-Vorwahl: +970
Olympiakürzel: PLE
Hymne anhören
Aktuelle Nachrichten: Arabisch ++ Deutsch ++ Englisch

Aktuelles

Bilder
Berichte
Termine
Projekte
Kampagnen

Archiv

Interessantes

Rezepte
Gedichte
Spenden
Shopping
Leserbriefe
Daten & Fakten

 

Palästina Info

Geschichte
Geographie
Politik
Gesundheit
Bildung
Wirtschaft
Verkehr
Kommunikation
Tourismus
Kunst
Folklore
Film
Musik
Literatur

 

Links

Arabische
Deutsche
Englische

 

Kontakt

PGO
PAAV
GUPS
Botschaft
Impressum

Startseite

 

© 2001-2015 Palästina Plattform Österreich.

Artikel und Meinungen auf dieser Seite, die nicht direkt von der Palästinensischen Gemeinde Österreich stammen, müssen nicht unbedingt der Meinung der Palästinensischen Gemeinde Österreich entsprechen. Alle Rechte vorbehalten.

 

Fast Neuland kÖnnte man sagen, betritt man die palästinensische literarische Bühne. In der europäischen Literaturlandschaft konnten sich Lyriker und Prosaschriftsteller aus Palästina kaum etablieren, obwohl zahlreiche Werke auf dem Büchermarkt zu finden sind.

Der geringe Bekanntheitsgrad palästinensischer Literaten lässt sich vorwiegend auf die repressive Politik der israelischen Besatzungsmacht zurückführen. Sehr viele Hürden und Barrieren mussten überwunden werden, um überhaupt in Palästina und in den arabischen Ländern zu Wort zu kommen. Dabei hatten es die Prosaisten weitaus schwerer, sich gegenüber der schon seit Jahrhunderten existierenden Poesie durchzusetzen.

Die Renaissance-Bewegung

Ausgehend von den aus Europa kommenden neuen Einflüssen der Renaissance-Bewegung, durchlief die arabische Literatur Ende des 19. bzw. Anfang des 20. Jahrhunderts eine Kontroverse über Tradition und Moderne. Zwar handelt es sich hier vorwiegend um Veränderungen innerhalb der Lyrik, aber die Renaissancebewegung versuchte das Prosagenre in die arabische Welt einzuführen. Obwohl diese Debatte auch in Palästina stattfand, konnte sich die Renaissancebewegung aufgrund der politischen Verhältnisse nicht durchsetzen. Der Zusammenbruch des Osmanischen Reiches, der übergang zur britischen Mandatszeit und die zunehmenden jüdischen Einwanderungen veranla�te die Lyrik, sich zu politisieren, während die Prosa durch ihre kaum gefestigten Strukturen auf die politische Situation nicht reagieren konnte.

Israelische Zensur

Erst durch die nakba von 1948 erfuhr die palästinensische Literatur neue und entscheidende Impulse. Poesie und Prosa wandten sich Themen wie der Verlorenheit und Machtlosigkeit gegenüber den Briten und den Zionisten zu. Der Verlust der Heimat und des Heimatgefühls sowie die Vertreibung aus Palästina prägt die palästinensische Literatur.

Trotz eines langsam entstehenden literarischen Widerstandes kam es immer wieder zur Stagnation der literarischen Entwicklung. Betroffen war insbesondere die Prosa. Die israelische Besatzungsmacht griff auf Ma�nahmen wie ein absolutes Verbot von VerÖffentlichungen sowie auf die Zensur zurück, um Entwicklung und Verbreitung der Werke entgegenzutreten. Obwohl im israelischen Gesetz Zensur nicht verankert war, wurde sie von der Militärherrschaft in der Praxis verschärft angewandt. Es wurden beispielsweise nur Artikel verÖffentlicht, die weder die Sicherheit des Staates Israels gefährden noch palästinensische Symbole aufweisen. Selbst der Terminus �Palästina" stellte schon ein Risiko für die Sicherheit des Staates Israel dar. Aus diesem Grunde war Palästina nicht in den Geschichtsbüchern der palästinensischen Kinder zu finden. Trotz dieser �Richtlinien" hing die VerÖffentlichung jedes einzelnen Werkes von der Sympathie des jeweiligen Zensors ab.

Zusätzlich kontrollierte die israelischen Besatzungsmacht soziale Institutionen, Klubs und kulturelle Aktivitäten, so da� auch in diesem Rahmen weder politische noch literarische Diskussionen geführt werden konnten. Unter anderem wurden immer wieder Schulen willkürlich und auf unbestimmte Zeit geschlossen, so da� sich das - schon unter britische Mandatsmacht unterentwickelte - Bildungssystem auch unter der israelischen Okkupationsmacht nicht entfalten konnte. Das Schulsystem fiel aufgrund der diskriminierenden Erziehungspolitik unter den Standard der arabischen Nachbarländer. Ungenügende Fremdsprachenkenntnisse bei den palästinensischen Autoren erschwerten somit die Verfolgung der literarischen Entwicklung und den Zugang zur Weltliteratur.

Die geographische Isolation, unter der die Palästinenser im Gaza-Streifen, in der Westbank und im Kernland lebten, verhinderte auch die Erhaltung der kulturellen Verbindungen zueinander. Ein Besuch der literarische Hochburgen wie Beirut, Damaskus und Kairo war für die Palästinenser ebenfalls ausgeschlossen, da eine Rückkehr für sie von israelischer Seite unmÖglich gemacht wurde.

Durch das Verbot der VerÖffentlichung war es den palästinensischen Autoren in den besetzten Gebieten nicht mehr mÖglich, ihr Arbeiten der BevÖlkerung zugänglich zu machen. Da die Publikation unter schwerster Strafe stand und oft auch ihre physische Existenz bedrohte, waren sie sowohl gezwungen, ihre Arbeiten im Untergrund zu verÖffentlichen als auch unter einem Synonym zu schreiben. Sie kämpften mit der �Feder gegen den Feind" und so wurden sie für die Gesellschaft zu Nationalfiguren, zum Symbol des Widerstandes.

In ihren �Untergrundsbüchern" fordern die palästinensischen Schriftsteller eine grundsätzliche Erneuerung des palästinensische Nationalbewu�tseins. Diese Forderung intensivierte sich nach der arabischen Niederlage im Juni-Krieg 1967. Die Unfähigkeit der arabischen Armeen, den Palästinenserkonflikt militärisch zu lÖsen, bestärkte die Palästinenser in der Einsicht, da� sie ihrem eigenen Schicksal nicht länger ohnmächtig gegenüberstehen dürfen, sondern nur durch eigene Initiative ihre Recht wiedererlangen kÖnnen. Auf politischer Ebene wurde dies durch den wachsenden Zustrom und die Anerkennung deutlich, die die palästinensische Befreiungsbewegung zu diesem Zeitpunkt erfuhr.

Nun für die ganze Welt offensichtlich, wurde der Palästinenser in seinem Konflikt vom Objekt zum handelnden Subjekt, das die Wiederherstellung der nationalen und kulturellen Identität anstrebt. Durch das neu entstandene Bewu�tsein konnten infolgedessen alle Genres einen beachtlichen quantitativen Zuwachs verzeichnen. Dominierende Themen sind der nationale Konflikt und seine Folgen, politische Restriktionen und der Widerstand der Palästinenser sowie das Elend in den Flüchtlingslagern. Zudem werden die ZerstÖrung der Jerusalemer Altstadt, die Entfremdung der palästinensischen Menschen, die israelische Siedlungspolitik, Unterdrückung und Folter durch die Besatzungstruppen problematisiert. Es ist zu erkennen, da� die Autoren einen ausgeprägten Palästina-Bezug vorweisen. Die nationale Komplexität und seine Folgen genie�t absolute Priorität, während gesellschaftliche und soziale Konflikte eher sekundär behandelt werden.

Die nach dem Juni-Krieg stattfindende literarische Auseinandersetzung erhielt eine neue Qualität. Die Schriftsteller schufen einerseits eine eindeutige Verbindung zwischen den eigenen politischen und gesellschaftlichen Problemen und dem Nahost-Konflikt, andererseits verarbeiten sie den Krieg als ein universal-menschliches Problem. Auch aktuelle Probleme wie die physische und Ökonomische Sicherung ihrer Existenz spielten eine gro�e Rolle. Diese neuen Handlungsstränge in den Werken der Dichter und Prosaisten wurde sowohl bei ihnen als auch beim Volk zunehmend populärer.

Die Entwicklung der Poesie

Seit Jahrhunderten ist die Poesie die dominierende Ausdrucksform der arabischen Literatur. Die traditionellen Gedichte über die Heldentaten der Kalifen, Mythen und Märchen wurden zunächst mündlich überliefert. Rhythmus und Ausdrucksstärke des Erzählers war für die palästinensische BevÖlkerung von grÖ�erer Bedeutung als die eigentlichen Themen. Der beeindruckende Ausdrucksstil und die ausgeprägte Vielfältigkeit der palästinensischen Lyrik resultiert damals wie heute auf den zahlreichen Metren der arabischen Sprache. Durch die verschiedene Ausübung von Silben und der Aufsplitterung von Metren kann der Dichter seinem Werk einen eigenen musikalischen Klang geben, um so die Einzigartigkeit seiner Poesie zu verdeutlichen. Eine Abrundung des Gedichtes findet vorwiegend in der Zusammenführung des am Anfang oder am Ende stehenden Metrums mit den dichterischen Metren innerhalb des Gedichtes statt.

Schon zu Beginn der ersten jüdischen Einwanderungswellen nach Palästina im 19. Jahrhundert und der damit wachsenden Verdrängung der palästinensischen BevÖlkerung aus ihrer Heimat nahm die Poesie ab 1913 eine politische Dimension an. Die Dichter wandten sich direkt an das Volk, sie begleiteten und zeichneten das palästinensische Leben in dieser Zeit mit seinen politischen und sozialen Kämpfen nach. Die Lyrik konnte wegen ihrer Emotionalität und ihrer Spontanität beim einfachen Volk ihre Popularität bewahren. Das in den Gedichten behandelte Thema waren die Bauern, die das Nationalgefühl und das Heimatgefühl am offensichtlichsten verkÖrperten. Schon hier entsteht das Gegenbild des unstetigen Odysseus, der verzweifelt seine Heimat sucht. Diese Metapher ist bis in der heutigen Poesiegeschichte erkennbar.

Seit der israelischen Okkupation Palästinas hat sich die Intention der Poesie verändert. Sie wurde zunehmend politischer und erzählt von dem Leid der Palästinenser. Hoffnung und Sehnsucht wechseln sich ab mit der Trauer über die verlorene Heimat. Der Verlust der Heimat, besonders der Verlust von Jerusalem, der Heiligen Stadt, wurde in der palästinensischen Poesie verstärkt behandelt. Im Zuge dessen entstanden neue literarische Ausdrucksweisen, die versuchten, das Leid und das Elend der palästinensischen BevÖlkerung zu verdeutlichen. Lyrische oder individualistische Elemente wurden eingegliedert in die politischen und sozialen Probleme der BevÖlkerung.

Trotz den unerbittlichen Restriktionen etablierte sich 1958 die literarische �Al-Ard"-Bewegung. Zum ersten Mal konnten Palästinenser aus dem israelischen Kernland ihre Bedürfnisse artikulieren und ihre Stimme wurde nicht nur von der palästinensischen BevÖlkerung, sondern auch in der arabischen Welt gehÖrt. Der literarische Widerstand wurde populärer und gewann immer mehr Sympathien. Durch die Al-Ard-Bewegung, die von Emil Habibi, Tawfiq Fayyad, Muhammad Ali Taha und Hanna Ibrahim gegründet wurde, ermutigt, lehnten sich besonders die Studenten gegen die israelischen Restriktionen auf. Sie schmuggelten aus den arabischen Ländern Werke von palästinensischen und arabischen Schriftstellern nach Palästina, um auf diesem Wege der literarischen Ohnmacht zu entgehen. Bis in die siebziger Jahre hinein konnten sich, besonders an der Bir Zeit Universität, literarische Lesezirkel etablieren, in denen Gedichte vorgestellt und diskutiert werden. Herausragende Vertreter dieses Genres sind die Poeten Mahmoud Darwisch, Samih al-Quasim und Rashid Husayn.

Zusätzlich konnten sich unter israelische Besatzung verschiedene Vereine konstituieren, die sich hauptsächlich mit sozialen und kulturellen Aktivitäten beschäftigen. Diese Organisationen, die sich nur beschränkt gründen durften und keine eigentlichen Funktionen ausüben durften, waren vor allem für die Poesie von Nutzen. Im Rahmen dieser Organisationen gründete sich ein Folklore-Komitee, die das Journal of Society and Heritage herausbrachten. Kurz danach folgte die Folklore-Zeitung Turmus'ayya - A Palestinian Village. Die Publikation dieser Zeitungen war ein besonderer Meilenstein in der literarischen Geschichte Palästinas. Folklore, die tanzbare Poesie, ist für die Palästinenser von gro�er Bedeutung. Es drückt konkret ihre Gefühle aus, erzählt ihre Geschichte und charakterisiert zugleich die literarische Entwicklung. Sei zeigt aber auch die Entschlossenheit der Palästinenser, für ihre Recht als Volk mit einer eigenen Kultur und einer eigenen Geschichte, mit einer eigenen Vergangenheit und einer eigenen Zukunft zu kämpfen.

Die Entwicklung der Prosa

Die palästinensische Prosa war im Gegensatz zu anderen arabischen Ländern, und hier insbesondere zu ägypten und Syrien, bis 1948 recht dürftig. Inhaltliche Aussagen waren wenig gefestigt und die künstlerische Gestaltung erreichte noch keine nennenswerte Qualität. Kaum konnte sie, im Gegensatz zur Poesie, auf die Fülle der politischen Ereignisse reagieren. Die aus dem gebildeten Gro�bürgertum stammende intellektuelle Elite hatte 1948 das Land verlassen. Somit war auch im Bereich der Prosaliteratur die politische und kulturelle Verbindung zu den anderen arabischen Ländern abgebrochen. Da die palästinensischen Prosaisten sich an den europäischen formellen und inhaltlichen Strukturen orientierten, konnten die bestehenden Ansätze sich durch ihre Flucht nicht manifestieren.

Insgesamt befindet sich die moderne Erzählliteratur - Kurzprosa und Roman - 1948 jedoch ganz am Anfang ihrer Entwicklung. Sie hat sich noch nicht soweit gefestigt, da� sie die nakba unbeschadet überstehen konnte.

Nach der nakba kommt den Kurzgeschichten eine besondere Bedeutung und Wichtigkeit zu. In ihrer politischen, sozialen und moralischen Aussage orientiert sich dieses Genre enger als die lange Erzählung oder der Roman an der konkreten Wirklichkeit. Sie wird in dieser Phase zum literarischen Dokument des aktuellen Zeitgeschehens. Angesichts der günstigen VerbreitungsmÖglichkeiten, beispielsweise durch die Presse, ergriffen Prosaisten wie Mahmoud Sayfaddin al-Irani, Nabil Sahada al-Khuri oder Yusuf Jadd al-Haqq die Initiative, die Kurzprosa zu einem wichtigen Mittel der politischen und kulturellen Kommunikation auszubauen. Das Genre verfolgte das Ziel, die nationale Integration des durch die Vertreibung zersplitterten Volkes zu forcieren. Seine Offenheit, seine Empfänglichkeit für andere Kunstformen - insbesondere für den Film - und seine Fähigkeit, bereits vorhandene Elemente und Variationen epischer Kurzformen in sich aufzunehmen, führen auf palästinensischer Ebene zu einer dynamischen und vielseitigen Kurzprosabewegung, die experimentelle und innovative Kräfte in sich trägt.

Ermutigt durch die Lyrik, konnte die Prosa fast drei�ig Jahre später in den besetzten Gebieten und in der arabischen Welt erste Erfolge verzeichnen. Zum ersten Mal konnte sie politisch agieren. Aufgrund der Wende in der palästinensischen Kurzprosa ist der nun aufkommende Realismus in der Lage, sich durchzusetzen. Vorreiter hierbei waren Samira Azzam und Ghassan Kanafani - der wohl bekannteste palästinensische Schriftsteller der Gegenwart.

Ein zentrales Anliegen der palästinensischen Prosaliteratur nach 1967 war die literarische Gestaltung einer neuen palästinensischen PersÖnlichkeit, die selbstbewu�t und unabhängig Voraussetzung und gleichzeitig Träger der nationalen Identitätsfindung ist.

Die Autoren arbeiteten in ihren Werken vorwiegend mit indirekten Ausdrucksformen. Es wurden Allegorien und Symbolen verwendet, die teilweise aus der Lyrik übernommen wurden.

Dennoch haben es die meisten palästinensischen Prosaautoren der siebziger Jahre nicht geschafft, eine eigenständige Symbol- und Bildsprache zu entwickeln. Sie stützten sich weiterhin auf die Reihe von Symbolen aus der palästinensische Poesie, die durch endlose Wiederholungen und mechanische übernahme in der Lyrik selbst und in der Prosa zu nichtssagenden Leerformeln erstarrte.

Die wichtigsten Bilder dieses Symbolinventars stammen aus dem Naturbereich und der Tier- und Pflanzenwelt. Oliven-, Mandel- und Feigenbäume, die Orange und der Obstgarten versinnbildlichen das Land und die organische Beziehung zwischen dem palästinensischen Menschen und seiner Erde. Himmel, Sonne, Meer, Felsen, Adler und Pferd stehen für die Freiheit und die Revolution, während wilde und bÖsartige Tiere wie Wolf, Schakal und Raben für den Feind, den Zionisten, eingesetzt werden. Palästina wird in der Figur der Geliebten oder der Mutter dargestellt, die immer Erd- und Lebensnähe ausstrahlt.

Zukunftsaussichten

Sowohl die Lyrik als auch die Prosa konnte aufgrund ihrer Politisierung nicht nur zu der palästinensischen BevÖlkerung, sondern auch zu der gesamten arabischen Welt Brücken schlagen. Durch sie ermutigt, begannen andere arabische Dichter und Prosaisten,sich mit dem Leid der Palästinenser zu beschäftigen. Das Leben der Palästinenser spiegelt sich in ihrer Literatur wider. Die Niederlage, die Hoffnungslosigkeit und die Trauer über die verlorenen Heimat gaben den Schriftstellern mehr Inspiration und mehr menschlichen Reichtum als es der Sieg hätte geben kÖnnen. So liegt im Verlust die gro�e Poesie.

Doch heute schimmert Hoffnung am Horizont. Die Hoffnung auf einen eigenen palästinensischen Staat. Dieser Hoffnungsschimmer birgt eine neue Herausforderung für die palästinensische Literatur, da die Existenz eines Staates kein literarisches Thema ist. Um nicht in eine Krise zu geraten, ist die Literatur gezwungen, sich neuen Ausdrucksweisen zuzuwenden, die die Beziehungen zwischen dem Menschen und dem Heimatland verdeutlichen. Aber auch hier bleibt die Intention der Literatur bestehen: weiterhin ihre Erzählungen des Lebens fortzusetzen.

 

zurück

 

 

 

 

Live aus Palästina:

 

Ajyal Radio- Palestine

 

Aktuelles

 

Aktuelle Nachrichten: Arabisch ++ Deutsch ++ Englisch