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c h i v d e r
l e t z t e n T ä t i
g k e i t e n - Oktober 2005
Begräbnis von Elyanour Nicola
Tag: Donnerstag, 06.10.2005
Zeit: 11 Uhr
Ort: Stammersdorfer Zentralfriedhof, 1210 Wien, Stammersdorfer
Straße 244-260
Link: Karte Stammersdorfer Straße 244-260
Anschliessende Kondolenzmöglichkeit
Tag: Donnerstag, 06.10.2005
Zeit: ab 17:30 Uhr
Ort: 1010 Wien, Dr. Karl Lueger-Ring 8, Restaurant Petra
Vortrag von Iman Adnan Ibrahim
Tag: Sonntag, 09.10.2005
Zeit: 16:30 Uhr
Ort: 1090 Wien, Spitalgasse 19/1, Gemeinde
Für mehr Infos hier
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anschliessend Iftar!
IFTAR
Tag: Sonntag, 09.10.2005
Zeit: nach Vortrag von Iman Adnan
Ort: 1090 Wien, Spitalgasse 19/1, Gemeinde
Ramadan Karim!
Die Palästinensische Gemeinde wünscht allen Mitgliedern und Muslimen
einen gesegneten Fastenmonat.
Klicken Sie hier um die Zeittafel zu sehen!
تتقدم
الجالية الفلسطينية فى النمسا بأجمل
التهاني وأعطر الأماني
لأبناء الجالية الفلسطينية و العربية والإسلامية فى النمسا
بمناسبة حلول شهر رمضان المبارك
أعاده الله على الأمة الأسلامية بالخير واليمن والبركة وجعله شهر رحمة
ومغفرة وعتق من النار
لنا ولكم ولسائر المسلمين اللهم أمين
Arabischer Kulturabend
Tag: Samstag, 22. Oktober 2005
Zeit: 18:00 Uhr
Ort: Österreichisch-Arabisches Kulturzentrum, Gusshausstraße
14/3,1040 Wien
Eintritt frei
Lyrisch-musikalische Abende zum Fastenmonats Ramadan mit
· Gedichten und Musik
· Lesung aus der arabischen Literatur
· Essen aus dem arabischen Raum
· Folkloremusik
www.okaz.at
Familieniftar in der Palästinensischen
Gemeinde
Tag: Sonntag, 23. Oktober 2005
Ort: 1090 Wien, Spitalgasse 19/1
Alle Familien sind herzlichst eingeladen am Iftar teilzunehmen. Wir
würden uns freuen, wenn jede Familie Speisen mitbringt.
Podiumsdiskussion zum Thema „Die
Apartheidmauer“
Tag: Montag, 24. Oktober 2005
Zeit: 19:30 Uhr
Ort: Österreichisch-Arabisches Kulturzentrum (OKAZ),
Gußhausstaße.14/3, 1040 Wien
Eintritt frei
Der Widerstand der Palästinenser und aller solidarischen
freiheitsliebenden Menschen auf der ganzen Welt gegen die
"Apartheidmauer" und gegen die israelische Besatzung geht auf den
Strassen und in den Dörfern weiter. Proteste und
Massendemonstrationen wurden und werden abgehalten. Wir diskutieren
nun mit den verschiedenen Initiativen, die sich der
Solidaritätsarbeit mit Palästina widmen, über die durchgemachten
Erlebnisse während der verschiedenen Solidaritätsaktivitäten in und
ausserhalb Palästina und auch über die Zukunft der
Solidaritätsbewegungen und über die Möglichkeiten der Verstärkung
der Solidaritätseffizienz. Diese Diskussion soll ein Beitrag sein,
unsere Verbundenheit mit dem palästinensischen Kampf zu einer
aktiveren, effektiveren, internationalen Solidarität zu machen.
Sie sind herzlich eingeladen aktiv an dieser Diskussion
teilzunehmen.
Am Podium diskutieren:
Maren Karlitzky ( Europakoordinatorin der Palästinensischen Kampagne
gegen die Apartheidmauer )
Fritz Edlinger ( Generalsekretär der Gesellschaft für
Österreichisch-Arabische Beziehungen )
Margarita Langthaler ( Koordinatorin der Palästina-Delegationsreise
"Risse in der Mauer" )
Moderation : Österreichisch- arabisches Kulturzentrum
Eine Kooperationsveranstaltung vom Österreichischen
Arabischen-Kulturzentrum www.okaz.at und der
palästinensischen Kampagne gegen die Apartheidmauer www.stopthewall.org
Risse in der Mauer: Delegationsbericht aus
Palästina
Tag: Freitag, 28. Oktober 2005
Zeit: 19.30 Uhr
Ort: Cafe Sinne, Wilhelm Greil Straße, 6020 Innsbruck
und
Samstag, 29. Oktober 2005 15.00 Uhr,
ATIGF-Vereinslokal, Innsbruckerstraße 6300 Wörgl
Eine internationale Solidaritätsdelegation, organisiert vom
Österreichisch-Arabischen Kulturzentrum, bereiste Palästina vom 14.
bis 28. August. Der Hauptzweck dieser Reise unter dem Motto "Risse
in der Mauer" war es dem palästinensischen Volk und seinem
Widerstandskampf eine Botschaft der Solidarität zu überbringen und
sich vehement gegen den Terrorismusvorwurf auszusprechen.
Die Delegation traf mit Vertretern aller maßgeblichen Organisationen
des palästinensischen Widerstands zu sammeln. Unter diesen waren der
Generalsekretär der PFLP, Ahmed Saadat im Gefängnis von Jericho, der
Führer des politischen Flügels der Hamas im Westjordanland, Scheikh
Hassan Abu Yussuf und der Führer der Al Aqsa-Brigaden, Zachariah
Zbeidei, um nur einige zu nennen. Ebenso traf die Delegation mit
Vertretern des politischen und sozialen öffentlichen Lebens
zusammen, wie etwa mit dem Vizebürgermeister von Qalqilya (Hamas)
oder dem Bürgermeister von Bethlehem (PFLP), und mit der
antizionistischen Bewegung Israels. Die Delegation bereiste
Jerusalem, Hebron, Bethlehem, Ramallah, Nablus, Jenin, Qalqiliya und
Jericho und konnte sich ein Bild davon machen, was es heißt, unter
militärischer Besatzung, ständiger Bedrohung durch militante Siedler
und Militärs, Straßensperren, Checkpoints, Wassermangel und Landraub
zu leben. Darüber hinaus reiste die Delegation nach Nazaraeth, das
in den von Israel 1948 besetzten Gebieten liegt. Der Besuch eines
1948 zerstörten Dorfes, aus dem die palästinensischen Bewohner
vertrieben wurden, sowie Zusammentreffen mit Organisationen zur
Verteidigung der Rechte der arabischen Bevölkerung, ermöglichte es
der Delegation einen Eindruck von der systematischen Diskriminierung
der Palästinenser durch den israelischen Staat zu gewinnen.
Nach der Rundreise arbeiteten die TeilnehmerInnen der Delegation
gemeinsam mit einer Bauernfamilie auf deren Feldern nahe Bethlehem.
Die Familie, deren Land von israelischen Siedlungen eingeschlossen
ist, wird von den israelischen Behörden ständig mit der Enteignung
bedroht. Die Delegation wurde Zeuge der tagtäglichen Bedrohung der
Bauernfamilie durch das israelische Militär und die umliegenden
Siedler. Die Reise fand während des israelischen Abzuges aus dem
Gaza-Streifen statt. Vor diesem Hintergrund war es der Delegation
möglich ein aufschlussreiches Bild des derzeit innerhalb der
palästinensischen politischen Landschaft vor sich gehenden
Transformationsprozesses zu gewinnen.
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